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Lorraine

Kolophonium-Junkie

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21

Tuesday, February 10th 2009, 7:19pm

Danke erst einmal für die zahlreichen Anregungen und Vorschläge.


Das Problem ist eine "Art Studentenunterkunft", welche ein Bekannter vermietet. Es handelt sich um relativ große und luxeriös ausgestattete Einzelzimmer. Ein entsprechender Internetzugang (DSL 16.000) wird mitvermietet (10,00 € pauschal im Monat).

Angebunden sind deren entsprechende Rechner über WLAN über insgesamt 3 Accespoints im Gebäude. Die einzelnen Rechner sind nur über eine entsprechende MAC-Filterung im entsprechenden Accesspoint eingetragen.
Ansonsten ist das Netzwerk komplett offen.

Es wurde auch ein entsprechender Schrieb durch einen Anwalt aufgesetzt, welcher jeder einzelne unterzeichnet hat. Dort wird auch jegliche Art von illegalem Filesharing und dergleichen grundsätzlich untersagt.

Es halten sich eigentlich auch alle daran, jedoch einen einzelnen (es ist bekannt wer dies ist) scheint das überhaupt nicht zu jucken. Ihm wurde auch inzwischen der Zugang erst einmal verwehrt.

Mal schauen was er dazu sagt. Es sind auch keine festen IP´s vergeben, da es aus irgendwelchen Gründen immer Netzwerkprobleme gab (kollisionen etc.). Im Protokoll des Routers sind jedoch definitiv permanent Verbindungen zu sehen welche mit ihm in Zusammenhang stehen. Er hat sich in der Vergangenheit auch etwas merkwürdig verhalten und sich über irgendwelche Trennungen beschwert und wollte aus diesem Grund schon Zugang zum Router haben um dies eben mal schnell zu korrigieren, was ihm natürlich verwehrt wurde.
Er scheint sich schon irgendwie auszukennen.

Ich weiß jetzt nicht ob er dann immer "LOW-ID´s" hatte.

Kurz gesagt, ich benötige eine geeignete Lösung. :help:


Gruß

Lorraine
Toleranz ist der Verdacht, daß der andere Recht hat.
Kurt Tucholsky (09.01.1890 - 21.12.1935)

22

Tuesday, February 10th 2009, 8:48pm

Hi!
Gibt es nach den APs noch ne Firewall ins Wan oder steht dann gleich der (ISP) Router?
Falls es keine Firewall gibt kann man nur versuchen, am Router die "bekannte" MAC für alle ausgehenden Ports zu sperren und dann die von mir o.a. Ports frei zu geben. Wenn der Bursche sich auskennt, wird er sich hüten dann nach zu fragen falls der Esel nicht mehr will.
lg,
znarF

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23

Tuesday, February 10th 2009, 9:35pm

Hallo,
also auf Basis von MAC Adressen zu filtern lohnt nicht. Auch wenn eine MAC einzigartig ist, kann diese doch gefälscht werden. Mit einem entsprechenden Tool in 2 Sekunden erledigt. Zumal sich auch MACs übers WLAN auslesen lassen. Kurz: sinnloses vorhaben.
Es macht nur ein Proxy mit Authentifizierung Sinn. Damit müssen die Benutzer zwar Name+Passwort eintippen, aber somit kann genau protokolliert werden, wer was macht. Falls dies nicht gewünscht ist, ist eine Firewall auf Appliktionsebene sinnvoll. Iptables und der ganze Mist ist gut und schön, filtert aber nur auf Paketebene und dies ist bei eMule und dergleichen eine Stufe zu niedrig! Damit bekommst du nie alle Ports zu!!!

Dein problem stellt sich auch häufig Firmenkunden. Allerdings weniger wegen Filesharing sondern anderen Dingen...
...:::*** I don´t wanna live in a modern world ***:::...

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24

Tuesday, February 10th 2009, 10:09pm

Da Internet Sperren nicht den Erfolg brachte, ist eine Time Sperre, evl. eine Erziehungsmöglichkeit. Ich meine, wenn man den Router (falls möglich), so einstellt, daß er ihm nur zu einer festgelegten Zeit, Zugang zum Internet ermöglicht (Strafe muß sein).
Wem es beim Bit zählen schwindelig wird, der hat zuviel davon.

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25

Wednesday, February 11th 2009, 2:18am

Angebunden sind deren entsprechende Rechner über WLAN über insgesamt 3 Accespoints im Gebäude. Die einzelnen Rechner sind nur über eine entsprechende MAC-Filterung im entsprechenden Accesspoint eingetragen.
Ansonsten ist das Netzwerk komplett offen.

Es wurde auch ein entsprechender Schrieb durch einen Anwalt aufgesetzt, welcher jeder einzelne unterzeichnet hat. Dort wird auch jegliche Art von illegalem Filesharing und dergleichen grundsätzlich untersagt.

Es halten sich eigentlich auch alle daran, jedoch einen einzelnen (es ist bekannt wer dies ist) scheint das überhaupt nicht zu jucken. Ihm wurde auch inzwischen der Zugang erst einmal verwehrt.




klingt für mich recht einfach:

wie sauhund schrieb:
jeder schreibt EINE mac adresse auf die er hat...
diese wird als berechtigt eingetragen
wenn diese adresse zuviel traffic verursacht wird gesperrt!

ende :D (versimpelt ausgedrückt)
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26

Wednesday, February 11th 2009, 3:03am


klingt für mich recht einfach:

wie sauhund schrieb:
jeder schreibt EINE mac adresse auf die er hat...
diese wird als berechtigt eingetragen
wenn diese adresse zuviel traffic verursacht wird gesperrt!

ende :D (versimpelt ausgedrückt)

Klingt für mich recht einfach: Man nimmt einfach das erstbeste Netzwerkpaket das man bekommt. Die ersten 6 Bytes davon sind eine im Netzwerk existierende MAC-Adresse. Diese Adresse verwendet man dann einfach selber.

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27

Wednesday, February 11th 2009, 4:19am

wäre ja aber recht leicht zu überprüfen!

laptop mit der echten mac hiunstellen und wenn weiter gesurft wird...
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sauhund

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Wednesday, February 11th 2009, 4:38am

Quoted

Das Problem ist eine "Art Studentenunterkunft", welche ein Bekannter vermietet. Es handelt sich um relativ große und luxeriös ausgestattete Einzelzimmer. Ein entsprechender Internetzugang (DSL 16.000) wird mitvermietet (10,00 € pauschal im Monat).


mmmh. ich frag mich grade wo das problem ist und ob man sich da nicht schnell ein eigentor schiesst. einen zugang abdrehen obwohl er mitvermietet ist dürfte rechtlich problematisch sein, genauso wie die filterung oder auch eine zeitbeschränkung. wenn ich dieser student wäre würde ich vom vermieter verlangen das er das was er vermietet auch bereitstellt - und davon ab nach einem beweis dafür das das was er tut nicht den vertraglich festgelegten bedingungen entspricht. was aber wiederum praktisch unmöglich sein dürfte, weil du den inhalt der kommunikation nicht überwachen darfst und somit keine chance hast rauszufinden was der da nun wirklich macht. wenn es sich dazu noch um ein wlan handelt (ich weiss schon warum ich sowas nicht habe =P) wird man es noch viel schwerer haben, grundsätzlich kann da ja auch jemand netzverkehr "klauen".

Quoted

Dort wird auch jegliche Art von illegalem Filesharing und dergleichen grundsätzlich untersagt.


was natürlich komplett sinnfrei ist, weil: illegales ist sowieso schon verboten :)

Quoted

wäre ja aber recht leicht zu überprüfen!
laptop mit der echten mac hiunstellen und wenn weiter gesurft wird...


genau darum würde ich die mac filterung auch benutzen, nicht weil sie besonders sicher ist, sondern weil zwei gleiche mac adressen im netzwerk auffallen, und ausserdem zu diversen lustigen nebeneffekten führen. speziell wenn das studis sind deren rechner immer laufen (wegen emule *lach*) kann man mit ner abgefischten mac garnicht sooooo viel anfangen.
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Wednesday, February 11th 2009, 1:48pm

Gehts euch dabei nur um viel Traffic oder darum das bei zb Emule die Leitung insgesammt arschlahm wird ?


Er kann auch viel Traffic verursachen ohne Filesharing... Beispiel... Linux Updates sind auch nicht wenig..oder was ist wenn er ganz normal sachen aus dem Web Runterläd ?

Öfter mal ne Linux Distri oder was weis sich... Online Video schauen usw usw usw...

Ich würd das nicht immer an Filesharing festmachen...


Chris
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Wednesday, February 11th 2009, 2:35pm

ich denke mal, es geht um die "Mitstörerhaftung" oder wie das heißt, sprich: wenn da irgend jemand illegal runterlädt, kann auch der Betreiber des Zugangs haftbar gemacht werden...

sauhund

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Wednesday, February 11th 2009, 2:42pm

uh, ne. das wärs ja noch wenn man als vermieter dafür verantwortlich wäre was der mieter so macht :)
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Wednesday, February 11th 2009, 6:17pm

Du sagst, der Vertrag, wurde vom Anwalt Verfasst. Habt ihr euch mal, mit dem Anwalt, in Verbindung gesetzt, was er dazu meint?
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Wednesday, February 11th 2009, 8:36pm

ich frag mich grade wo das problem ist und ob man sich da nicht schnell ein eigentor schiesst. einen zugang abdrehen obwohl er mitvermietet ist dürfte rechtlich problematisch sein



die frage wäre da aber schon vorher ne andere:

ich denke das ist n normaler 16mbit telekom anschluß (oder arcor oder sowas halt)

bei denen steht normalerweise drinne, daß man nicht untervermieten darf etc!

WEIL wenn untervermietung, dann ists normalerweise ein buisiness anschluss.

ich weiß also nicht ob das überhaupt schon rechtens ist das teil so einfach unterzuvermieten!

WENNS legal ist:
dann sollte jeder nutzer einfach eine geschwindigkeitsbeschränkung bekommen
wenns 8 leute sind hat jeder 2mbit für sich, geht dank vlans mitlerweile sehr gut.
da ist jeder vom anderen getrennt! also jeder hat "sein eigenes" netz.
wenn das dann ist kann man, falls mal die polizei vor der tür steht, beim richter all das angeben:
untervermietet
jeder eigene bandbreite
jeder eigenes netzwerk
somit jeder für seinen shice verantwortlich

denke da wäre man dann zusätzlich abgesichert
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enigma

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Thursday, February 12th 2009, 3:34am

Ich habe mir das hier mal durchgelesen.
Fuer mich sieht das so aus, als wolle der Vermieter die Wohnung attraktiver machen, indem er sie gleich mit Internetzugang anbietet. Er hat sich dabei aber scheinbar keine Gedanken gemacht, welche Konsequenzen das nach sich zieht.
Denn er ist dann Inhaber des Anschlusses, vermietet diesen aber weiter und wird damit selbst zum ISP.
Dadurch muss er alles gewaehrleisten, was die normalen ISPs auch machen. z.B. Infrastrukturen zur seit kurzen gueltigen Datenspeicherung, sofern er keine Ausnahmegenehmigung hat.

Desweiteren hoert es sich so an, dass er Bedenken hat wegen zuviel Traffic und illegalen Handlungen. Traffic zu limitieren ist bei entsprechender Einrichtung kein Problem. Illegaler Nutzen ist viel problematischer, da dabei zuerst immer der Anschlussinhaber ermittelt wird und der in dem Fall nicht nachweisen kann, dass es Person XYZ aus einer Wohngemeinschaft war. Illegales Nutzen kann man auch nicht durch irgendwelche technische Sperren oder sonstige Spielereien unterbinden.

Ich schlage da eine Loesung auf einem ganz anderen Level vor. Soll sich die WG um einen eigenen Internetzugang/Telefonanschluss kuemmern. Damit ist der Vermieter als ISP raus und auch alle rechtliche Verantwortung liegt bei der WG. Wie die WG das dann unter sich organisiert ist Ihnen ueberlassen. Das ist eigentlich auch der uebliche Weg bei Studenten WGs.

Wenn man sich als Vermieter als ISP betaetigt, dann sollte man sich zuerst kundig machen, wie eine realistische Loesung aussieht. z.B. wie das Universitaeten in Studentenwohnheimen loesen. Typischweise ist da Firewall - Proxy mit NAT und Logging/Trafficlimits - internes Netz mit MAC Filterung. Ich kann mir gut vorstellen, dass das vom Aufwand her die Vorstellung eines Vermieters weit uebersteigt.

Wenn das bisher wirklich so geloest ist, dass da ein simpler Consumer-Router den Zugang zum Internet zur Verfuegung stellt, sollte sich der Vermieter im Klaren sein, dass er sich durch die Betaetigung als Internet Service Provider schon in eine rechtliche Ecke bewegt, wo zu vermuten ist, dass er die dazu notwendige technische Einrichtung gar nicht hat. Und das ganz unabhaengig ob da jemand aus der WG den weitervermieteten Zugang auch nutzt.

Noch ein Wort zu technischen Einschraenkungen:
Waehrend man Traffic noch limitieren kann, bringen Port sperren sogut wie gar nichts.
Selbst Deep Packet Inspection schlaegt fehl, sobald der Datentransfer verschluesselt ist. Selbst wenn nur ein Port offen ist, mietet man sich einfach irgendwo einen Server und routet die Daten die man transferieren will darueber, verschluesselt. Da ist der Aufwand solche Dinge aufzusetzen wesentlich groesser, als es am Ende wirkt.

This post has been edited 1 times, last edit by "enigma" (Feb 12th 2009, 3:45am)


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Thursday, February 12th 2009, 3:47am

nur weil der vermieter den internetzugang bietet... wird er nicht zum ISP
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CrazyIcecap

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Thursday, February 12th 2009, 4:41am

Ganz nebenbei: Schon mal drüber nachgedacht, dass es auch LEGALE Anwendungsbereiche für Torrent & Co gibt? Nur weil etwas per Filesharing verteilt wird, ist es nicht gleich böse.
Diverse Linux-Distris, extrem viel freie Musik, Updates, etc.
Elektrogeräte werden mit Rauch betrieben. Kommt der 'raus, ist das Gerät kaputt.

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Thursday, February 12th 2009, 4:54am

wurde auch schon erwähnt ;)
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sauhund

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Thursday, February 12th 2009, 6:40am

Quoted

nur weil der vermieter den internetzugang bietet... wird er nicht zum ISP


nein, aber rechtlich gesehen wird er dann sehr ähnlich dastehen unter umständen.

evtl kann der vermieter aber auch einen deal mit dem isp eingehen. hier im haus zb ist das auch so das die wohnung "mit internet" vermietet werden. dh beim ebenso mitvermieteten kabelanschluss (beides kommt von unitymedia) ist ein ganz popliger internetzugang (isdn speed) kostenlos dabei und kann benutzt werden, wer mehr will muss dafür halt bezahlen. vertragsverhältnis diesbezüglich besteht aber direkt zwischen mieter und unitymedia, damit hat der vermieter nichts zu tun.
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Friday, February 13th 2009, 8:08am

Da die Mieter wohl eine Vereinbarung vom Anwalt unterschrieben haben, sehe ich da rechtlich kein Problem. Einfach den Typen machen lassen (am besten mit nem Fileserver, so dass man alles von ihm gezogene selbst noch abgreifen kann ;)) und wenn die Grünen vor der Tür stehen, die Vereinbarung vorzeigen und die zum Zimmer des Typen schicken.

Kapier allerdings nicht, wieso gerade bei festen IPs Kollisionen auftreten sollten!
c64-longplays.de: Spiele durchgespielt als Videos
Doctor Creep Real Estate:
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Echo

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Wednesday, February 25th 2009, 12:51am

hmm....

wie wärs wenn du jedem einzelnen mit-nutzer einfach ein eigenes netzwerk quasi einrichtest ?

und feste ip`s vergibst und in den server/router,wenn das denn ueberhaupt geht,in den arp statische adressen hinzufuegst.

Dann kann er lange MAC adresse faelschen,denn dann kommt er gar nicht erst raus ausm netz,da im arp protocol seine ip eindeutig mit seiner MAC adresse zusammen auftritt.

Wenn ich mich vertu,dann bitte ich um aufklaerung,da ich des ganze derzeit als umschulung mach,kann ich nur dazulernen :)

ansonsten ists halt wirklich schwierig,vor allem rechtlich :

Du darfst ihm ansich ,wenn er genauso mitbenutzer ist wie ihr alle,gar keine restriktionen auferlegen,da das benutzen von bittorrent und emule ja erlaubt ist.

Den datenverkehr darfst du auch nicht ueberpruefen.also kannst ud ihm auch keinen missbrauch anlasten des emule oder bittorrent.

Und last but not least hat der ,der unterschrieben hat fuer den anschluss,dafuer sorge zu tragen,das in seinem netzwerk nichts illegales passiert,allerdings nur im rahmen seiner moeglichkeiten.Und da er die daten nicht "filtern" darf,bzw auslesen,die uebertragen werden,oder gar protokollarisch bearbeiten,ist ihm ansich wenig anzukreiden,wenn jemand partout auf solche dinge nicht reagiert.

In einer Firma sieht das ganze natuerlich anders aus.Da kann ein Mitarbeiter sogar auf seine privatsphaere verzichten _muessen_ ,und da ist loggen natuerlich erlaubt.

Wenn es also ein geschaeftsanschluss _waere_ ,sieht das ganze anders aus...inweifern man das ummelden koennte weiss ich allerdings nicht.

Viel glueck jedenfalls...sonst versuch ihm doch mal ganz von mann zu mann bei nem bierchen und nem schlagabtausch deine meinung klarzumachen xD
just kidding natuerlich