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? Der SX64 hatte doch schon ein eingebautes Laufwerk.Evtl. hätte Commodore den Monitor ganz weglassen sollen, und dafür lieber ein oder zwei 1541 Diskettenkaufwerke einbauen sollen und eine Art C64D, anbieten sollen.
Ich glaube nicht, dass der CPC646 dem C64 so richtig groß Konkurrenz gemacht hat.
Quoted
warum nicht einen C64 mit eingebauter Datasette anbieten als Konkurrenz zum CPC646

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Klar, aaber zu dem Zeitpunkt war kaum noch ein beruflicher Anwender an einem C64 interessiert.War die Zielgruppe nicht doch eher der berufliche Anwender?
Gegen den Compaq Portable war der SX allerdings ein absolutes Sonderangebot. Neupreis ohne Festplatte 3590$. Zu der Zeit war der Dollar rund 4,50 DM wert. Also rund 16000 DM. Eine 10 MB Festplatte schlug auch mal eben mit 10000 DM zu Buche. Also so ein Compaq Portable war mit 25 000 DM (eher mehr) nicht gerade als Homecomputer gedacht.
Quoted
Also so ein Compaq Portable war mit 25 000 DM (eher mehr) nicht gerade als Homecomputer gedacht.
Mein Onkel hatte damals einen SX64 als Auto"einbau".
Nein, gab es nicht, oder?Es gab doch eine Version mit 2 eingebauten Floppies?
Genau das war mir ja auch schon aufgefallen. In den bekannten Anzeigen sieht man immer nur den SX64 als einzelnes Gerät z.B. am Pool, aber nie wird darauf hingewiesen, daß man den auch an den Fernseher im Wohnzimmer klemmen kann, wenn man möchte, was ja gerade bei den Heimcomputern eine wichtige Eigenschaft war. Aber Commodore hat die Möglichkeit, Peripherie anzuschließen, wohl selber nicht so wichtig gefunden, sonst könnte man bei dem Teil den Internen MonitorIch glaub nicht dass der Monitor damals wirklich das große Problem war, zumal man ja jederzeit einen ausgewachsenen Bildschirm anschließen konnte. Dies wurde aber bei der Bewerbung kaum hervorgehoben.
Naja, aber mit der CBM-Reihe war Commodore ja auch im Profibereich vertreten. Vielleicht hätte man das Ding besser als CBM 6400-SX vermarkten sollen?! Das Argument, daß die CP/M-Kisten über ein größeres Software-Angebot verfügten, zieht nur bedingt, finde ich.Das Problem war meiner Meinung nach der Ruf von Commodore als Hersteller von Home- (Spiel-) Computern.
...und warum (nicht)?Frage war: War der SX ein Erfolg?
Das interessiert mich auch. Als Zielgruppe stelle ich mir vor allem Vertreter vor, die vor Ort beispielsweise verschiedene Finanzierungsmodelle vorrechnen wollten. Vielleicht wäre dafür ein eingebauter Thermodrucker sinnvoll gewesen?!Erfolg bedeutet: Hat er die Zielgruppe erreicht? Mich würde interessieren: hat Commodore den SX "nur mal so" auf den Markt geschmissen, weil´s technisch machbar war und die eh zuviel Kohle hatten, oder gab es eine angestrebte Zielgruppe?
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