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Muss ja auch nicht GPL sein (oder dazu kompatibel), muss nur die 10 Punkte erfüllen um der Definition einer Open-Source-Lizenz zu entsprechen.
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Ich vermute, dass es genau wegen dieser Closed-Source-Library keinen IPF-Support für VICE geben wird. Der Emulator läuft immerhin auf ziemlich vielen Architekturen und Betriebssystemen, die zwar technisch in der Lage wären das Format zu verwenden, für die es aber die Library nicht in Binärform gibt.
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Du machst also das Format für die Fehler in der Laufwerksemulation verantwortlich? Ich weiss nichts über die Interna von CCS64, aber die Laufwerksemulation von VICE bräuchte mal eine starke Überarbeitung um näher an der Realität zu sein. Da sich manche der Emulationsprobleme durch Änderungen an der G64-Datei austricksen lassen (zB die Ausrichtung zwischen den Tracks) wird das eben von einigen Leuten gemacht, denen Funktion wichtiger ist als Genauigkeit.
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Bis mal jemand keine Lust auf verlorene Highscores mehr hat, das Format reverse-engineert und Schreibsupport dafür baut?
Ist das sowas wie der CatWeasel - nur besser?
Supergenial, dann kann ich mir die Arbeit am Xs-1541 sparen wenn da eine bessere Lösung kommt. Mal sehen wie gut das dann läuft mit 1541 und 1571 Disketten. Werden 8250 Disketten auch gehen?
Quoted from "Diddl"
Werden 8250 Disketten auch gehen?
wenn dir was fehlt, gerne melden, dann schauen wir, ob wir das bereitstellen können.
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anscheinend definiert jeder für sich das format anders / neu, was natürlich käse ist. ich will ja auch nicht an meiner .doc datei was fummeln, wenn ich damit an einen anderen rechner gehe.
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Quellcode |
1 2 3 |
10 x=rnd(-1963):fori=1to81:y=rnd(1):next 20 forj=1to5:printchr$(rnd(1)*16+70);:next 30 printint(rnd(1)*328)-217 |
ja, nur da bitte ich zu bedenken, dass die software nicht mit der intention des ausschlachtens open source ist (open source ist übrigens nicht automatisch gpl). vielmehr geht es darum, dieses produkt zu verbessern und hoffentlich einen standard zu schaffen, mit dem jeder sehr preiswert seine disks lesen kann. es wäre schön, wenn das berücksichtigt wird.
naja, entweder oder. wenn mir jemand sagt, er kennt sich damit aus, dann ist es wirklich ein leichtes, das zu tun. schau dir mal das hxc projekt an... während andere ständig meckern (damit meine ich nicht dich), dass es closed source ist, hat jean francois einfach mal vorwärts gemacht und seinem projekt die möglichkeit gegeben, ipfs über die lib zu lesen, und füttert das in seinen floppy emulator. es geht also durchaus, und jean francois hat nicht einmal nachfragen müssen, was wohl eher für die qualität der schnittstelle spricht.
du lässt im obigen beispiel außer acht, dass die genannten sammlungen meist keine defekten images aufnehmen oder eben kennzeichnen.
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du lässt ebenfalls außer acht, dass es sich im gros der titel eben um cracks handelt, die möglicherweise erheblich modifiziert wurden.
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schaut man sich hingegen g64 von kopiergeschützten originalen an, dann tauchen meist früher oder später probleme auf. images müssen nach dem einlesen gepatcht werden usw..
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bei "paranoia complex" (das gehörig mit megalangen sync-markierungen und sehr exakter zählung trickst) geht das dann soweit, dass ich vom selben spiel drei g64 habe. ein g64 für vice, eines für ccs64 und eines, das ich mit nibtools wieder auf disk schreiben kann, um es am c64 zu spielen. dabei funktioniert letzteres nur mit einem bestimmten laufwerk (in punkto geschwindigkeit) und muss erneut angepasst werden, wenn ich ein anderes lw nehme. das ist nicht nur ätzend, sondern zeigt eben leider auch die limitationen des formats auf.
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im übrigen habe ich auch schon g64 gefunden, die zwar funktioniert haben, aber modifiziert waren (beispielsweise highscore). am g64 kann niemand mehr erkennen, ob die daten authentisch sind. beim ipf ist das kein thema.
uns liegen eben alle erzeugten images vor. es gibt konstante gespräche mit archiven und museen, und wir arbeite daran, dass die sammlung auch an einigen offiziellen stellen aufbewahrt wird. damit dürften die archivierten titel dann für (hoffentlich) die nächsten dekaden sicher aufbewahrt sein.
Du machst also das Format für die Fehler in der Laufwerksemulation verantwortlich? Ich weiss nichts über die Interna von CCS64, aber die Laufwerksemulation von VICE bräuchte mal eine starke Überarbeitung um näher an der Realität zu sein. Da sich manche der Emulationsprobleme durch Änderungen an der G64-Datei austricksen lassen (zB die Ausrichtung zwischen den Tracks) wird das eben von einigen Leuten gemacht, denen Funktion wichtiger ist als Genauigkeit.
Echt? Und wie adaptiere dann "relativ easy" die zusätzlichen Signale für hard-sektorierte Disketten?
anscheinend definiert jeder für sich das format anders / neu, was natürlich käse ist. ich will ja auch nicht an meiner .doc datei was fummeln, wenn ich damit an einen anderen rechner gehe. daher spricht doch genau das dafür, ein format zu nehmen, das ordentlich implementiert wurde, eben indem die anbindung gleich mitgeliefert wird.
8250 support ist hardwaretechnisch schon drin, also das lesen der eigentlichen daten von der oberfläche. ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob die daten mit den bisherigen export-filtern für gcr decodiert werden können (nachdem was ich im kopf habe... nein...). wäre schön, wenn uns entweder mal jemand eine frisch formatierte disk schickt, oder mit einem kryoflux ein streamfile schreibt, das wir analysieren können.
Fang mit dieser Liste an:
Fang mit dieser Liste an:
- Binary for MS-DOS (Pentium-optimized): vice22.zip
- Binary for MS-Windows 64bit (amd64/x64): WinVICE-2.2-x64.zip
- Binary for MS-Windows 64bit (ia64): WinVICE-2.2-ia64.zip
- Binary for Acorn RISC OS systems: vice-riscos2_2.zip
- Binary for BeOS systems: Please visit the BeOS download page.
- Binary for QNX systems: Please visit the QNX download page.
- Binary for OS/2 systems: vice2-2.2.zip.
- Binary for Solaris / SunOS systems: Please visit the Solaris / SunOS download page.
- Binary for SCO based systems: Please visit the SCO download page.
- Binary for Amiga based or derived systems: Please visit the Amiga download page.
- Binary for Mac OS X systems: Please visit the Mac OS X download page.
- Binary for GP2X systems: vice-gp2x-2.2.zip
- Binary for Dingoo systems: SDLVICE-dingoo-2.2.zip
- Binary for SkyOS systems: VICE-2.2.pkg
- Binary for Syllable systems: SDLVICE-syllable-2.2.tgz
- Binary for Minix 3.x systems: vice-minix-2.2.tar.bz2
- Binary for Atari Mint systems: vice-2.2-1.m68kmint.rpm
ich denke, dass wir mit win, mac & linux 99% der anwender abdecken. ist aber kein problem, wenn sich da vorerst kein "offizieller" entwickler ranwagen möchte. wir können das auch selbst implementieren, und dann liegt es im ermessen der community, das in die offizielle codebase zu übernehmen oder als patch einzuspielen. letztlich wird ja auch niemand gezwungen, ipfs zu benutzen. dennoch gibt es viele anwender, die gerne ein ipf benutzen.
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Gut, nochmal in kleinen, leicht verständlichen Worten: Die Nachbildung der Floppy in VICE ist schlecht. Darum geht eine an sich "gute" G64-Datei nicht immer. Mit einem IPF-VICE wäre das nicht anders. Der Aufbau von G64 ist an dieser Stelle nicht das Problem.
Z̵̰͊ͮ̏͗͐ͣ̒A̬̲̪̣̤͆̍̚L̥̦̈ͬ́G͏͉O̝̞̣̜̬͂̐ ҉̲̦̜̫I̛̟̥̯̳͂̽̃̈́̐S̿̃̑͆̓ͦͯ͏̘̣̝̹̙̣̮ ͔̳͚̞̖̙̥͌͗ͧ̅̓́̊͢Ţ͙̗́ͦ́̅O̩̼̠̣̺͐̊ͪN̦̄ͧ͒Y͓̺͍̖͂ͦͯ͝ͅ ̞̘͇̣͐̓ͤ̇͐T͚͖̑̿ͯ̃͐̋͡Ḧ̡̻͚͔̳̙̤́̀̽̋ͥ̚E̵͉̤̻̘̰͆ ͑̄҉̞̗͓̣͍P̵̝̘̼͍̱͌̍̾͒ͅO̸ͭN̺ͦ̀ͫÝ͖̦ͤ̒̃̽̾̚
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du wirst lachen, aber so wie es dir egal sein kann das ich gerne g64 files am ende hätte ist es mir egal welche intention hinter irgendeiner software steckt die nicht das tut was ich will![]()
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sprich, es gibt an der stelle keinen unterschied ob die daten aus einem ipf oder direkt vom medium kommen, der analyseaufwand bleibt gleich. und das ist schlicht totaler quark, denn die infos die man will stehen ja schon im ipf drinne, mann kann sie nur aus gott weiss was für bös geheimen gründen nicht lesen.
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ipf kann man grundsätzlich nicht verändern weil da ein paar crc32 drinne sind? oder wie jetzt? ich verstehe das problem nicht ansatzweise![]()
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nicht zugänglich, in einem undokumentierten format.... für mich sieht archivrierung anders aus, aber bitte, kann ja auch jeder machen was er will =P
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äh was? das format ist ziemlich eindeutig definiert. nur ist es eben so das die unterschiedlichen implementationen in den emus unterschiedlich gut sind. das hat mit g64 eher nichts zu tun.
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es ist genau andersrum :o) 8250 laufwerke haben 100tpi (ja wirklich, nicht 96) - da liesst du mit nem normalen laufwerk nicht viel runter (so ca 1/3 der daten geht), sondern brauchst eins mit eben 100 tpi (quasi unmöglich zu finden). wenn du die daten aber einmal hast kannst du sie genau wie die von andren cbm laufwerken dekodieren, einzig die geometrie ist ein bischen anders.
ich würds trotzdem gerne mal ansehen... wenn jemand eine solche disk bereitstellen kann...
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powerpc linux auch bitte, ich wills auch benutzen dann =P

du verstehst, dass sowas als aussage nicht gerade motiviert, oder?
momentan haben wir auch gar keine zeit, das format zu dokumentieren.
ne, wir können anhand der raw dumps erkennen, mit welchem gerät eine disk geschrieben wurde. wir können z.b. auf einer disk sehen, welche tracks am normalen heimcompi geschrieben wurden und welche mit mastering-maschinen. damit lassen sich nachträgliche modifikationen erkennen. du weißt also, ob eine disk authentisch ist, oder nicht.
nicht open source heißt nicht, dass das archiv im fall der fälle nicht den source zur library vorliegen hat.
ja, nur sehr doof dass ich bei g64 files die ich bekomme, immer raten muss auf welchem emu das nun läuft und wo ich was ändern muss. dass ist dann schon ein problem. ich will ja bei einem archivierten file nicht jedes mal raten müssen, was ich tun muss, damit es läuft. das ist ja eben genau nicht der sinn von archivierung.
ok, das klingt konkret. ich schreibs mal auf die liste. wobei ppc linux auch nicht gerade an popularität gewinnt.
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verschiedene laufwerke, die verschieden justiert und verschieden schnell sind, lassen sich natürlich bei entsprechend feinem sampling der rohdaten voneinander unterscheiden. ob man all diese nützlichen infos, und eventuell sogar hinweise auf professionelles vervielfältigungs-equipment, verwerfen muss, um sich einem format zu beugen?
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sich seit 2001 hinzusetzen und hunderte seiten dokumentation zu schreiben,
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Mal sehen wie "open" die Sache wirklich ist.
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Kann mir CatWeasel wirkliche RAW Daten zur Verfügung stellen?
RAW Daten aus denen man per Software die GCR kodierten Bits extrahieren kann? Für 1541 und 8250 format?
Liegt es nur an der Software diese RAW Daten richtig zu "interpretieren"?
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Wenn das so ist kaufe ich ein CatWeasel und bastle mir das! Ich weiss haargenau wie die GCR Daten zu interpretieren sind, wenn ich sie in einem File vorliegen habe.
wobei die aktuelle software jedes erdenkliche gcr format eh schon unterstützt, auch das 8250 format, bei denen es wohl bisher exakt einen user gibt der ein passendes laufwerk auftreiben konnte![]()
Ich hatte gehofft ein PC Laufwerk (HD Laufwerk) kann "alles" lesen. "Alles" bedeutet für mich 1541, 1571, 4040, 8050, 8250/SFD. Ich habe ein PC HD Laufwerk da, das geht also nicht? Und das 8250 Laufwerk habe ich auch, das geht aber nicht fßür 1541?
Man müsste also eine feinere Kopfbewegung erreichen, wie bei einer CNC Fräse? Zudem bräuchte man verschiedene Köpfe mit unterschiedlichen Spalt Breiten?
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Naja egal, bei der 8250 gibt es ja fast keine kopiergeschützten Disketten.
gibts da überhaupt welche?![]()

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