in etwa so:
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von der Zwischenplatine könnte man dann mit abgeschirmten Leitungen direkt zur AV-Buchse gehen.
Mach' die Pads für den VIC-Sockel rund und so groß, dass sie sich gerade eben nicht mehr berühren (Durchmesser 2,3mm). Dann die Bohrung auf 1,8mm erweitern, und Du hast eine Platine, wo ein Präzisionssockel komplett drin verschwindet. Auf der anderen Seite (Lötseite) sind dann die Pins lang genug, um in den VIC-Sockel zu reichen.
Willst Du wirklich ne Anleitung wie man mit dem Lötkolben und der Saugpumpe umgeht?
Och ne, bitte nichtOder alles in SMD
Der Transistor passt doch sicher auch neben die Anschluß-Pads
Super Idee - jetzt hoffe ich mal, dass die Pads bei meinem SID2SID groß genug sind, dann fliegt der so schwer zu bekommende WireWrap-Sockel wieder rausDann die Bohrung auf 1,8mm erweitern, und Du hast eine Platine, wo ein Präzisionssockel komplett drin verschwindet.
3. Verbinden nach folgender Tabelle
Schaltung -> C64
JP1-1 -> 3
JP1-2 -> 4
JP1-3 -> 2
JP2-1 -> 3 (einmal GND reicht eigentlich)
JP2-2 -> 6
JP2-3 -> 7
Ein kleines Detail hab ich noch gefunden, die gegen die Zwischenplatinenlösung spricht:
Bei den alten Boards (250407 und älter) steckt der VIC mitsamt der PLL Schaltung in einer Blechdose und wird über
dessen Deckel gekühlt.
Mit der Zwischenplatine wird warscheinlich der Deckel wegen der höhe des VIC nicht mehr draufpassen,
so das evtl der VIC extra gekühlt werden muss.
Oder ich mache für die alten Boards eine eigene Platine die anstelle des Modulators eingebaut wird.
Ne Anleitung für die neuen schmalen Boards wäre fein.
Wozu? die neuen Boards haben das Problem mit dem schlechten Bild doch garnicht.
Oder wolltest Du den Modulator ausbauen um Platz zu schaffen?
Tjoa, ist nur die Frage, ob die Schaltung das Bild bei einem C64C überhaupt merklich verbessert? Wie groß ist denn der Störeinfluss des TV-Modulators im C64C?und so nett ist das Bild beim C64c nun auch net.
Vielleicht ist es ja schon ein Gewinn, wenn man höherwertige Bauteile als die im Modulator verbauten verwendet, z.B. Metall- statt der Kohleschichtwiderstände.Ganz nebenbei haben sich die Störgeräusche im Audioausgang stark minimiert.
Das könnte für MSSIAH-Nutzer wichtig sein.
Vielleicht ist es ja schon ein Gewinn, wenn man höherwertige Bauteile als die im Modulator verbauten verwendet, z.B. Metall- statt der Kohleschichtwiderstände.
OK, interessant. Ich hatte für eine ähnliche Bastelei am Atari 2600 ganz bewusst Metallschichtwiederstände verbaut, da ich annahm dass geringere Toleranzen tendenziell ein besseres Bildergebnis bringen. Das mit der Induktivität habe ich nicht gewusst. Heißt das, dass man generell bei Videoschaltungen Kohlewiderstände bevorzugen sollte? Oder kommt das ganz auf die genaue Funktion innerhalb der Videoschaltung an? Eine Mischbestückung ist ja wohl eher unüblich.Die Metall-Widerstände haben bauartbedingt eine Induktivität und spielen sehr wohl
in das Ergebnis rein.
Also Vorsicht, die Kohleteile sind nicht immer so schlecht wie es aussehen mag.
Das mit der Induktivität habe ich nicht gewusst. Heißt das, dass man generell bei Videoschaltungen Kohlewiderstände bevorzugen sollte? Oder kommt das ganz auf die genaue Funktion innerhalb der Videoschaltung an?
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