Naja, bis auf weiteres bleib ich persönlich eh lieber beim Kabelsalat "unterm Schreibtisch" :)Das verstehe ich, wenn der Rechner an sich eine höhere Anschaffungs-Persistenz ausmacht als der Monitor, macht diese Überlegung Sinn. Aber dann ist da immer noch die Alternative dieses bereits erwähnten "hinten-am-Monitor-hänge-PCs", der einem auch den Kabelsalat auf dem Schreibtisch erspart, was mir persönlich dann immer noch lieber wäre. Aber danke für die Stellungnahme.
Ach so, ich dachte das hätte ich deutlich genug gemacht: Ich meinte, wenn der PC in der Tastatur steckt, wie bei diesem hier Besrpochenen, dann sind wirklich alle Kabel da dran, also VGA, X1541, USB, Netzwerk, Maus (ok, zählt nicht wirklich :-) evtl. halt Modem oder was auch sonst noch. Das geht zwar alles hinten raus, aber macht die Tastatur auf dem Schreibtisch für meinen Geschmack halt doch etwas, naja, sagen wir mal "schwerfällig", da sie ja ohnehin schon größer ausfällt als eine Tastatur ohne Rechner. Wenn dagegen die Recheneinheit im oder am Monitor hängt, ist dieser Kabelsalat auch genau da hin verschoben: an den Monitor, der eh nie bewegt wird. Und auf dem Schreibtisch gibts nur zwei dünnkabelige Eingabedevices. Oder sogar Kabellose, aber die Leiste ich mir auch nicht :-)Naja, bis auf weiteres bleib ich persönlich eh lieber beim Kabelsalat "unterm Schreibtisch"Das verstehe ich, wenn der Rechner an sich eine höhere Anschaffungs-Persistenz ausmacht als der Monitor, macht diese Überlegung Sinn. Aber dann ist da immer noch die Alternative dieses bereits erwähnten "hinten-am-Monitor-hänge-PCs", der einem auch den Kabelsalat auf dem Schreibtisch erspart, was mir persönlich dann immer noch lieber wäre. Aber danke für die Stellungnahme.
Ich verstehe allerdings nicht, wo der Unterschied ist, ob die Kabel am "Monitor" (z.B. iMac) oder an der Tastatur (z.B. der Aufhänger dieses Threads) hängen. Ist doch der gleiche "Kabelsalat"?
Also wenn mich mein Bauchgefühl nicht trügt, dann ist sie nicht ganz vorbei: Wenn man das Uprising-Chameleon im Standalone-Modus betreibt, das an einen VGA-Monitor hängen kann und mit einer DCTV-Fernbedienung fernbedienen kann, und es auch einen C64-Core für FPGAs gibt, der ja auch im Chameleon steckt, und auch noch eine REU und 1541 emuliert wird...... Aber ich denke die Zeiten der wirklichen Innovationen sind seit dem Amiga vorbei. ...
Das mit der Tastatur verstehe ich. Wäre für mich als Tabakraucher eh problematisch die nicht hin und wieder komplett auszuschütteln und in der Badewanne einweichen zu können :)Das geht zwar alles hinten raus, aber macht die Tastatur auf dem Schreibtisch für meinen Geschmack halt doch etwas, naja, sagen wir mal "schwerfällig", da sie ja ohnehin schon größer ausfällt als eine Tastatur ohne Rechner. Wenn dagegen die Recheneinheit im oder am Monitor hängt, ist dieser Kabelsalat auch genau da hin verschoben: an den Monitor, der eh nie bewegt wird. Und auf dem Schreibtisch gibts nur zwei dünnkabelige Eingabedevices.
Also wenn mich mein Bauchgefühl nicht trügt, dann ist sie nicht ganz vorbei:
Das war imo das, was die 'Faszination Commodore' damals ausgemacht hat und bis heute überlebt hat.
Aber mit dem Schreibtisch begreife ich immer noch nicht so recht. Keine Ahnung, wie's bei Dir ist, aber bei mir steht der Monitor auch aufm Schreibtisch. Ich hab hier exakt 4 Kabel: Monitor Strom / VGA Anschluss, Maus, Tastatur. Auf 2 drücken könnte ich das maximal mit Wireless Maus/Tastatur. Unten im PC stecken bei mir (grad mal nachgezählt) 11 Kabel
Wenn man also einen Tastaturcomputer hat, hat man zu diesem Gerät min. 2 Kabel liegen: Eben Strom und Monitor. Und diese Kabel führen über den ganzen Tisch, bis zum Rechner, den du unter deinen Händen hast.
Naja. Audiokabel zur Stereoanlage, Videokabel zum Fernseher, Antennenkabel per Bluetooth? Und der ganze Firewire/USB-Kram (Scanner, Drucker, Gamepad, ext.Festplatten) geht doch auch nicht wirklich Wireless, oder?Alles andere kann man ja per WLAN und Bluetooth kabellos erledigen.
Ein Cevigehäuse mit minimal board (x86, ARM oder sonst was) das auf das nötigste beschränkt ist wäre ideal. Das ganze dann mit einem Mini-OS das von SD geladen wird und mit einer guten C64Emulation (CCS64 like) startet so das sein feeling erhalten bleibt (einschalten und vom blauen bildschirm gegrüßt werden). Einen zusätzlichen abgespeckten PC auf dem sichtbar Win,Linux oder sonst was läuft kann ich eh nicht gebrauchen, dazu gibts Notebooks.C64-Kompatibilität erreicht man heute ausreichend – locker bleiben, Freaks – durch Emulation. Mir erschliesst sich der Sinn nicht, warum man einen DTV-basierenden "C64" – wenn es sowas zu kaufen gäbe – auch kaufen sollte. Die meisten hier würden sagen, dass der ja kein echter CeVi ist, die anderen würden sagen, dass der nichts neues bringt. Beide hätten recht, also wird es sowas auch nicht geben.
...
Wie Ezy schon meinte: Atom in ein nettes Gehäuse und gut ist.
BTW: Die Site ist down. Entweder hatte er übertrieben und sein Fakemöbelladen hatte keine C=-Rechte, oder es was nur ein Scherz.
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